
04.08-8.08 Kontrast zwischen Porto und Gaia
Porto ist eine Stadt zum verlieben. Ein malerisches Hochufer am Fluß , imposante Brücken. Eine davon, entworfen durch einen Schüler von Gustave Eifel ist doppelstöckig. Je nachdem , ob man in die Unter- oder Oberstadt gelangen möchte wählt man den passenden Weg.
Beeindruckend ist die sehr gut erhaltene Altstadt, die von einem früheren Reichtum der Stadt zeugt.
Auf der Uferpromenade trifft man viele fröhliche Menschen, die sich von Straßenmusikern zum Singen und Tanzen animieren lassen. Eine tolle Stimmung!
Und dann die andere Stadt auf der anderen Seite des Flusses: Gaja. Schmale Gässchen, kleine Häuser mit gekachelten Fronten.
Das Leben findet praktisch auf der Straße statt. Hier sitzt man draußen, grillt und ißt draußen vor der Tür. Jeder wird freundlich gegrüßt und eingeladen in die Familien Gaststätten einzukehren.
Die portugiesische „Mamma“ steht am Grill und behält alles im Griff. Der Sohn und gleichzeitig Kellner wird lautstark angewiesen , wo was zu tun ist. Der gebrechliche Opa versucht sich auch nützlich zu machen und bringt trippelnd eine neue Portion Fisch , der auf den Grill muß vorbei. Dabei wird viel gelacht und gescherzt und gesungen. Eine ganz besondere Stimmung!
Beeindruckende Fotos. Porto muss eine tolle Stadt sein. Wollen wir unbedingt auch hin.
Gruß aus Ostfriesland
Sören
PS: Euer Reisetagezähler ist bei 34 Tagen und 13 Stunden hängengeblieben. Könnt Ihr ihn deblockieren?
Oh ja: Porto steht schon lange auf der Liste der nächsten Expeditionsziele.
Bisher haben wir den gesamten Süden bis Lissabon intensiver bereist – Euer Blog bringt dies jetzt nochmal intensiver ins Spiel, vielleicht auch im Zusammenhang mit einer Douro-Fahrt… 🙂