
Afrika Feeling auf Kapverden
Kleiner Hinweis : Der Beitrag „Auf der hohen See zwischen Gran Canaria und den Kapverden“ ist wieder hergestellt worden.
Der erste Gang am nächsten Morgen war zum Mastenbauer, um den Spinackerbaum reparieren zu lassen. Wir hatten Glück und fanden direkt in der Marina einen entsprechenden Dienstleister. Eine Reparatur lohnte sich nicht und wir bestellten einen neuen mit größerem Durchmesser, der etwas mehr Wind aushalten sollte. Ein Tag später wurde der neuer Spinackerbaum mitgebracht und montiert. Das war wirklich ein guter Service, den mann in Afrika nicht so erwarten würde.
Die Menschen auf den Kapverden sind aber alle sehr freundlich und hilfsbereit.
Auf den Straßen von Mindello ist der afrikanischer Einfluß vom Festland deutlich zu spüren.
Es gab eine Siegerehrung mit Tanz und Musik. Wir haben gar nicht so schlecht abgeschnitten.
In unserer Bootsklasse B sind wir 5. geworden , 15. von allen Einrümpfern und 23 von allen 80 Booten eingerechnet Mehrrümpfe.
Um Die Kapverden besser kennen zu lernen haben wir eine Rundfahrt über die Insel São Vicente, als auch einen Ausflug mit der Fähre zu der benachbarten Insel Santo Antão unternommen.
Uns haben die Strände auf São Vicente mit Sahara Sand, der von Sandstürmen von Festland angeweht kommt beeindruckt. Auf São Antao war es der Reichtum an tropischen Gewächsen, Gemüse und Früchten gewesen. Zum Lunch haben wir unter anderem Jam, Maniok, Brotfrucht , Süßkartoffeln und Kochbananen serviert bekommen und haben die Mahlzeit genossen.
Tolle Bilder von den Kapverden: Habe es nicht so abwechslungsreich, farbenfroh und schön erwartet!
Glückwunsch zum neuen Spibaum und guten Service – sowas ist in Old Germany inzwischen eine Seltenheit… vielleicht mit 6 Monaten Wartezeit 😉